E-Learning Projekt

Blogpost zur Aufgabenstellung in E-Learning von JEBAP

Das Team JEBAP bestehend aus Johann Strobl, Elias Ruez, Brigitte Mutz, Andrea Hoch und Petra Pahr-Gold stellte sich den vorgegebenen Aufgaben mit viel Humor und Engagement.

Das Ziel der Aufgabe war es ein Grobkonzept in der Fernlehre zu erstellen und dies dann in der Präsenzeinheit zu präsentieren. Nach dem Feedback unseres Tutors Robert Schrenk, arbeiteten wir die Inputs in unserem nächsten Treffen in das Feinkonzept ein und präsentierten unsere Ergebnisse wieder in der darauffolgenden Präsenzeinheit an der FH Burgenland. Mit dem Feedback unserer Studienkolleg/innen und unseres Tutors ging es danach zur Umsetzung auf der Plattform MOODLE. Mit der Präsentation im großen Hörsaal wurden dann alle erstellten MOODLE-Kurse in der letzten Einheit an der FH präsentiert.

Folgende Teilaufgaben haben wir einerseits face to face und anderseits via Skype erarbeitet. Als ersten Schritt haben wir uns das Thema „Flipped Classroom in der Fernlehre – flipp dich über die Häuser“ gewählt.

Bei der Erarbeitung unseres Themengebietes haben wir gelernt, dass alle fünf unterschiedliche Ansätze zur Sequenzierung des Lernumfangs haben. Ein wichtiger Schritt war es für uns eine Balance zwischen Unter- und Überforderung der Kursteilnehmer/innen zu finden. Am Beginn versuchten wir alle soviel wie möglich in unseren Kurs zu packen. So sieht man bei unserem Moodle-Kurs, dass die erste Woche sehr fordernd ist. Die Anwendung von Moodle nicht nur aus der Sicht des Anwenders konnten wir gut erfahren, manchmal scheiterten wir auch an den technischen Voraussetzungen, die die Plattform nicht hat.

Für Johann und Petra war die Anwendung als Kursleiter neu, Andrea, Brigitte und Elias arbeiten täglich mit Moodle, so konnten wir anderen gut von ihren Kenntnissen profitieren. Elias lässt sich auch als Experte für Moodle an der FH ausbilden. Sehr gut hat unsere Zusammenarbeit funktioniert, die Lösungsorientiertheit des Teams kann nur als sehr positiv beschrieben werden. Bei manchen Teilbereichen muss man ganz einfach den Herren ihre Meinung lassen. Schwierigkeiten hatten wir nur in Bezug auf unsere berufliche Verfügbarkeit, nicht jeder Termin in der Fernlehre konnte von allen besucht werden.

Ein Einblick in unsere Präsentation des Moodle-Kurses:

Einstieg und Basics in Woche 1
eTivity 1 – Vorerfahrungen und Erwartungen
eTivity 2 – Lernvideos auspropieren
eTivity 3 – Glossar zum Thema „eLearning“
eTivity 4 – Quiz als Abschluss der Woche 1
Woche 2 – Literatur-Recherche und Umsetzung
Woche 3 – Erstellung eines Unterrichtskonzepts

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